Liebe Besucherinnen und Besucher!

Aus datenschutzrechtlichen Gründen beschreiben wir unser Schulleben mehr mit Worten und weniger mit Bildern. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Schuljahr 2017/18

Unser diesjähriges Motto lautet: „Unser Reserl baut“

Da wir ab diesem Schuljahr aufgrund der Baumaßnahmen in der Mittelschule mit dem Thema „Bauen und Baustelle“ täglich in Kontakt sein werden, haben wir uns als Schulfamilie das Thema „Unser Reserl baut“ in diesem Schuljahr rausgesucht.

Nicht nur die Kinder, auch wir Lehrkräfte staunen täglich, mit welch großen Gerätschaften auf der Baustelle umgegangen wird.

Wir werden aber nicht nur zusehen, sondern uns auch praktisch mit dem Thema „Bauen“ auseinander setzen.

In einer Projektwoche im Sommer werden wir unser Jahresmotto gemeinsam abschließen.

 

Schuljahr 2016/17

Unser diesjähriges Motto lautet: „Reserl macht mit – der Umwelt zuliebe“.

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In mehreren Schulversammlungen wird das Thema von einzelnen Klassen aufgegriffen. Außerdem läuft unsere diesjährige Projektwoche ebenfalls unter diesem Motto.

Am 13.09.2016 haben wir für das Schuljahr 2016/2017 fünf erste Klassen begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler haben schon viele Erfahrungen mit unserer Schulfamilie gesammelt und fühlen sich pudelwohl!

Dank der vielen Erkundungsgänge finden sich alle mittlerweile in dem großen Schulhaus zurecht.

 

Schuljahr 2015/16

Am 16.10.2015 konnten wir 1400,- Euro aus unserem Soziallauf an Frau Irina Müller von der Elterninitiative krebskranke Kinder überreichen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und die fleißig laufenden Reserl-Kinder!

Eine feste Tradition ist seit mehreren Jahren der Lesenikolaus, der dieses Jahr am 5. Dezember stattfinden wird.  Mittlerweile ist er international. Mehrere Eltern lesen Literatur in ihrer Muttersprache vor. Über neue Vorleser freuen wir uns! Melden Sie sich bei Frau Piott!

Jedes Kind darf sich aussuchen, aus welchem Buch es vorgelesen bekommen wollte. Nach der Pause gibt es Vorlese- und Schmökerzeit.

Märchenhaft und fast schon ein bisschen gruselig wurde es am 2. Februar, das Theater Maskara führte das Stück „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ auf. Es war unglaublich, wie ein einziger Schauspieler mit seinen Masken die Kinder so in seinen Bann ziehen konnte.

Am 05. Februar übernahmen traditionell wieder die Narren das Haus. Mit einer Polonaise wurden alle Kinder abgeholt und in die Turnhalle geführt. Nach einer Vorstellung der Kostüme der Kinder durfte natürlich auch eine Lehrerkostüm-Modenschau nicht fehlen!

Gleich nach den Faschingsferien, am 16. Febuar, blieben die Schulränzen zu Hause, weil ein weiterer Höhepunkt anstand: Unser Wintertag. Jedes Kind durfte sich aus einem reichlichen Angebot einen Kurs aussuchen. So konnte man an diesem Tag viele glückliche Gesichter im Polariom entdecken, andere begaben sich auf Entdeckungsreise durch den Germeringer Wald oder gingen auf den ASP. Im Schulhaus wurden Schneekugeln gebastelt und Futterglocken hergestellt. Unser WTG-Raum verwandelte sich in eine Schmuckwerkstatt, in der die verschiedensten Armbänder gebastelt wurden.

Und sie bewegt sich doch!

Sie ist lebenswichtig, aber unsichtbar– die Luft, die uns umgibt. Ein anspruchsvolles Thema, aber kein Problem für unsere Erstklässler, die zwei Wochen lang im Februar unter die Nachwuchsforscher gingen.

In Kleingruppen durften die Kinder, geleitet von den Materialien und einer kleinen Aufgabe, an mehreren Stationen gemeinsam forschen und Entdeckungen machen. So konnte man beobachten, wie eine Gruppe Erstklässler mit aller Kraft versuchte, einen in eine Flasche gespannten Luftballon aufzublasen. Trotz aller Bemühungen war es nicht zu schaffen. Großes Erstaunen herrschte, als man den Ballon in der zweiten Flasche sehr wohl aufblasen konnte. Sofort wurden beide Flaschen verglichen, das Loch in der zweiten Flasche war gleich gefunden. „Da kommt Luft heraus, wenn wir den Ballon aufblasen und macht dem Ballon Platz, bei der anderen Flasche kann die Luft nicht heraus.“ war das Fazit der kleinen Forscher, das anschließend gleich auf einem Protokollbogen skizziert und aufgeschrieben wurde.

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Gefördert von der Wilhelm-Stemmer-Stiftung,  einer gemeinnützigen Stiftung, die naturwissenschaftliche Projekte an Schulen finanziert, führten Kursleiterinnen von ScienceLab, einem gemeinnützigen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, schon die Kleinsten für die Naturwissenschaften zu begeistern, das Luft-Projekt durch. Fünf Stunden kamen sie in jede erste Klasse und boten verschiedene Experimentierstationen an. „Uns ist wichtig, dass die Kinder erst einmal, geleitet von den Forscherfragen an den verschiedenen Stationen, gemeinsam experimentieren und eigenständig Entdeckungen machen. Erst im Anschluss daran werden die Versuche im Plenum besprochen“, erklärte ScienceLab Kursleiterin Nadja Schenk von Geyern. Die leuchtenden Augen und begeisterten Ausrufe, die man während der Experimentierzeit immer wieder hörte, bestätigten, dass das eigenständige Forschen und entdecken den Kindern große Freude bereitete. Und es ist bekannt: Alles, was Kinder eigenständig entdecken, bleibt besser im Gedächtnis. Auch die Zweitklässler durften sich  freuen, die ScienceLab-Kursleiterinnen führten im März mit ihnen ein Wasser-Projekt mit vielen Experimenten durch.